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In ChatGPT, Google AI Mode und Copilot gefunden werden

Kostenlos · etwa eine Minute

Kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check

Ihre Kunden fragen ChatGPT nach Produkten und Anbietern, nicht nach Ihrem Namen. Prüfen Sie in einer Minute, ob ChatGPT Sie dabei nennt.

Wir fragen ChatGPT so, wie Ihre Kunden fragen, und zeigen, ob Sie in den Antworten vorkommen. Höchstens drei Prüfungen am Tag.

„Wenn ich Ihr Produkt bei ChatGPT nachfrage, werde ich Sie dann finden?“

Das hängt davon ab, ob KI-Suchen Ihre Seiten lesen dürfen, sie bei Google und Bing im Index finden und darin eine brauchbare Antwort steht. Walk3 prüft das mit einem KI-Sichtbarkeits-Check. Danach verbessern wir Technik, Inhalte und Unternehmensinformationen für die Auffindbarkeit in Google und KI-Suchen und ordnen ein, welche KI-Werbeplätze es für Sie gibt.

  • Eine Nennung kann niemand garantieren.
  • Die laufende Arbeit gehört in der Shop- und Website-Betreuung zum Paket Plus für 1.299 € im Monat, netto.
KI-generiertes Bild: Sprechblasen aus einem Laptop bilden einen goldenen Scheinwerfer, der auf ein Produkt auf einer kleinen Bühne fällt
KI-generiertes Bild

KI-Sichtbarkeit in der Betreuung: Plus 1.299 € im Monat, netto, zuzüglich einmaligem Onboarding, zusammen mit OnPage-SEO und Inhalten. Der Schnell-Check auf dieser Seite ist kostenlos. Eine ausführliche Prüfung als Einzelauftrag besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch, mit Umfang und Preis, bevor wir anfangen.

Partner und Mitgliedschaften

  • Shopware Bronze Partner
  • maxcluster-Partner
  • mittwald-Partner
  • Reybex-Partner
  • Pickware-Partner
  • PayPal-Integrationspartner
  • DooFinder-Partner
  • Trusted Shops Agenturpartner
  • eRecht24-Partneragentur
  • Klarna-Partnerunternehmen
  • BIKONET e.V.
  • KompetenzNetz

Kunden, die uns vertrauen – alle Referenzen

  • Ehrlich Brothers
  • Kunsthochschule Kassel
  • D&P perfumum
  • Villinger
  • powerlane
  • Tabak Hero
  • Gartenstuhl Kissen
  • Vogel wohn:räume in holz (SAUNAundBAD.de)
  • PICCO's 3D World

Teil unseres Bereichs Online-Marketing. Technische Einzelheiten stehen im Fachbeitrag Wie werde ich in KI-Suchen gefunden?. Stand dieser Seite: 15.10.2026, nach den offiziellen Hilfeseiten der Anbieter (Quellen am Ende); eigene Ableitungen kennzeichnen wir.

Machen Sie den Test: Was antwortet ChatGPT über Ihr Angebot?

Den automatischen Check finden Sie oben auf dieser Seite. Er liest Ihre Website, stellt drei Fragen, wie Ihre Kunden sie stellen, und zeigt, ob ChatGPT Sie dabei nennt. Sie können auch selbst nachfragen; das dauert ein paar Minuten:

  1. Stellen Sie die Frage, die ein Kunde stellt, nicht Ihren Firmennamen: „Wo kaufe ich in Österreich gute Laufschuhe für breite Füße?“ oder „Welcher Anbieter in Ostwestfalen wartet Industrietore?“
  2. Fragen Sie dasselbe in ChatGPT, im KI-Modus von Google, in Microsoft Copilot und in Perplexity.
  3. Notieren Sie: Werden Sie genannt? Verlinkt? Stimmt, was über Sie gesagt wird? Welche Quellen nennt die Antwort, und welche Mitbewerber tauchen auf?

Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme: Antworten ändern sich mit Formulierung, Konto und Zeit. Aussagekräftig wird erst eine feste Fragenliste über Wochen. Ein als „gesponsert“ gekennzeichneter Kasten unter einer ChatGPT-Antwort ist Werbung; OpenAI zeigt sie nur Nutzern der kostenlosen Version und des Tarifs Go.

Wovon die unbezahlte KI-Sichtbarkeit abhängt

Zugang: Dürfen die KI-Suchen Ihre Seite lesen?

Jede KI-Suche holt ihre Quellen über einen eigenen Weg. Ist er versperrt, fehlen Sie dort, egal wie gut Ihre Inhalte sind:

  • Bei Google beruhen AI Overviews und der KI-Modus (AI Mode) auf der normalen Google-Suche. Eine Seite muss indexiert sein und mit Snippet erscheinen dürfen; weitere technische Anforderungen gibt es laut Google nicht.
  • Für die Suche in ChatGPT zählt der OAI-SearchBot. Wer ihn sperrt, erscheint laut OpenAI nicht in den Antworten. Das Sperren von GPTBot, dem Trainings-Crawler, nimmt Sie dagegen nicht aus der Suche.
  • Microsoft Copilot holt Webinhalte aus dem Bing-Suchdienst. Wer bei Bing schlecht dasteht, wird auch in Copilot nicht genannt.
  • Perplexity zeigt und verlinkt Websites über den PerplexityBot; er sollte deshalb in der robots.txt zugelassen sein.
  • Eine Sperre in Firewall oder CDN beim Hoster wirkt wie eine Sperre in der robots.txt, nur unsichtbar. Ob die Crawler ankommen, zeigt erst das Zugriffsprotokoll. Freigeben sollte man die Suchbots gezielt, etwa anhand der Adressbereiche, die OpenAI für seine Crawler veröffentlicht, statt Schutzregeln abzuschalten oder jedem Zugriff zu glauben, der sich als Bot ausgibt.

Inhalte, Produktdaten und Ruf

Laut Googles Leitfaden ist KI-Suche Suchmaschinenoptimierung. Einen besonderen Schreibstil für KI oder spezielles Schema-Markup braucht es nicht, wohl aber Inhalte, die über Allgemeinwissen hinausgehen. Für Shops kommen die Produktdaten dazu:

  • Antworten statt Werbetext. Jede wichtige Seite beginnt mit der Antwort auf die Frage, die Kunden stellen, aus eigener Erfahrung, mit Quelle bei Zahlen.
  • Produktdaten, die überall gleich sind. ChatGPT wählt Produkte laut OpenAI unter anderem anhand strukturierter Angaben wie Preis und Beschreibung aus, von Händlern oder Drittanbietern; Händler können sich für einen direkten Produktfeed bewerben. Bei Google führt der Weg über das Merchant Center. Preis und Verfügbarkeit müssen in Shop, strukturierten Daten und Feed übereinstimmen.
  • Gepflegte Firmenangaben. Google verweist für lokale Unternehmen auf das Google-Unternehmensprofil, Microsoft auf Bing Places. Name, Adresse und Leistungen stehen überall gleich.
  • Echte Bewertungen und Erwähnungen. ChatGPT fasst laut OpenAI Bewertungen von öffentlichen Websites zusammen. Künstlich gestreute Erwähnungen helfen laut Google weniger, als man denkt; gefälschte Bewertungen setzen wir nicht ein.

Ein Herstellertext, der wortgleich in vielen Shops steht, braucht keine KI-Suche als Quelle. Mit eigenen Beschreibungen und einer Fragensektion je Produktgruppe heben Sie sich davon ab, siehe KI für Produktdaten.

KI-Anzeigen: Was es im Oktober 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt

Neben den unbezahlten Antworten entstehen bezahlte Plätze. Vieles läuft bisher nur in den USA oder auf Englisch. Stand 15.10.2026 nach Angaben der Anbieter:

Anbieter und FormatDeutschland, Österreich, SchweizWas dazu nötig ist
Google: Anzeigen über und unter den AI OverviewsVerfügbar: laut Google in allen Märkten mit AI Overviews, dazu gehören Deutschland, Österreich und die SchweizBestehende Such-, Shopping- und Performance-Max-Kampagnen; kein eigenes Buchen, kein Abwählen
Google: Anzeigen innerhalb der AI OverviewsNicht verfügbar: nur auf Englisch und in zwölf Ländern, darunter die USA, Kanada und Australien–
Google: Anzeigen im KI-Modus (AI Mode)Nicht belegt: Google testet Anzeigen im KI-Modus, seit Mai 2026 mit neuen Formaten; eine offizielle Länderliste fehlt. Der KI-Modus selbst ist in allen drei Ländern auf Deutsch verfügbar.Laut Google: Performance Max, Shopping und Suchkampagnen mit weitgehend passenden Keywords, auch AI Max
ChatGPT: Anzeigen unter der AntwortVerfügbar: seit Ende August 2026 in 31 europäischen Ländern, darunter Deutschland und Österreich; die Schweiz führt OpenAI im Anzeigenmanager als verfügbarEigenes Konto im Anzeigenmanager von OpenAI (Self-Service); Anzeigen sehen nur Nutzer der Tarife Free und Go, zunächst ohne Personalisierung
Microsoft Copilot: Anzeigen in CopilotVerfügbar: laut Microsoft seit März 2025 in allen englisch-, französisch- und deutschsprachigen MärktenMicrosoft Advertising, etwa Performance Max; neuere Formate wie Offer Highlights bisher nur im Handel in englischsprachigen Märkten
PerplexityKeine Anzeigen: Der Test von 2024 lief nur in den USA und wurde laut Fachpresse Anfang 2026 eingestellt–

Bei Google und Microsoft führt der Weg zu den KI-Werbeplätzen über gut gepflegte bestehende Kampagnen; Produktfeed und Zielseiten entscheiden. ChatGPT ist ein eigener Kanal mit eigenem Konto. Ob sich dort ein Test lohnt, besprechen wir anhand Ihrer Margen und Ihres Budgets. Laut OpenAI beeinflussen Anzeigen die Antworten nicht. Mehr unter Suchmaschinenwerbung mit Google Ads und Microsoft Ads und Werbung mit KI für Onlineshops.

So gehen wir vor: der KI-Sichtbarkeits-Check

  1. Fragen sammeln. Wir stellen mit Ihnen die Fragen zusammen, die Ihre Kunden stellen: nach Produkt, Problem und Region, getrennt nach Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  2. KI-Suchen befragen. Wir stellen sie in ChatGPT, Googles KI-Modus und AI Overviews, Copilot und Perplexity und dokumentieren, ob und wie Sie genannt werden und wer stattdessen auftaucht.
  3. Technischen Zugang prüfen. robots.txt, Firewall und CDN, Index bei Google und Bing, die KI-Einstellung der Search Console, Bing Webmaster Tools und IndexNow.
  4. Inhalte und Feeds verbessern. Antwortabsätze, Fragensektionen, Produktdaten, Merchant Center, Unternehmensprofil und Bing Places. Wir bauen im Testsystem, Sie sehen alles, bevor es live geht.
  5. Werbeplätze einordnen. Wir zeigen Ihnen, welche KI-Werbeplätze Ihre Kampagnen heute schon erreichen und wo ein Test sinnvoll wäre.
  6. Wiederholen und berichten. Dieselben Kontrollfragen stellen wir regelmäßig erneut. Ins monatliche Planungsgespräch per Microsoft Teams bringen wir Vorschläge mit, was als Nächstes kommt.

Wie wir dabei arbeiten

Unser SEO-Team liest Ihre Search Console und Bing Webmaster Tools samt den Berichten „Generative AI performance“ (Google) und „AI Performance“ (Bing).

  • Aus Seiten, die oft gesehen, aber selten angeklickt werden oder nicht im Index sind, machen wir Vorschläge für Antwortabsätze, Fragensektionen und den Produktfeed.
  • Zahlen kommen aus Ihren Daten, nie aus einem Sprachmodell.

Für Auswertungen nutzen wir Sprachmodelle bei mittwald in Deutschland. Wie wir KI sicher einsetzen · KI im E-Commerce · So arbeiten wir mit KI

Shopware, Magento und WordPress: Was je System zu tun ist

Shopware

Ab Shopware 6.7.1 pflegen Sie die robots.txt je Domain in der Administration, in älteren Versionen als Datei im öffentlichen Verzeichnis. Bei mehreren Verkaufskanälen prüfen wir jede Domain einzeln; den Feed für das Merchant Center liefert ein Verkaufskanal vom Typ „Produktvergleich“. Mehr unter Shopware-SEO und in unserer Shopware-Betreuung zum Festpreis.

Magento

In Magento 2 und Adobe Commerce stehen die Regeln für Suchmaschinen-Crawler in der Administration unter Content, Design, Configuration im Abschnitt „Search Engine Robots“. Nach Theme-Wechseln, etwa auf Hyvä, prüfen wir strukturierte Daten und Feed auf Vollständigkeit. Mehr unter Magento-Agentur.

WordPress

In WordPress wirkt die Einstellung, Suchmaschinen von der Indexierung abzuhalten, seit Version 5.3 über ein robots-Meta-Tag. Ein vergessener Haken aus der Bauphase hält die Website aus Google und damit aus den KI-Übersichten heraus; Sicherheits-Erweiterungen sperren Crawler mitunter unbemerkt. Mehr unter WordPress-Agentur und KI-Sichtbarkeit für Unternehmenswebsites.

Für wen sich das lohnt und was wir nicht versprechen

  • Onlineshops, deren Kunden vor dem Kauf vergleichen und dafür zunehmend einen KI-Assistenten fragen.
  • Hersteller mit eigenem Shop, die wollen, dass KI-Antworten ihre Produkte richtig beschreiben und nicht nur Händler nennen.
  • B2B-Anbieter und Dienstleister, deren Kunden nach einer Lösung für ein konkretes Problem fragen.

Was niemand versprechen kann

Eine Nennung in ChatGPT oder Googles KI-Antworten kann niemand garantieren; Google und OpenAI sagen beide keine Aufnahme zu. Gekaufte Erwähnungen, gefälschte Bewertungen und massenhaft erzeugte Seitenvarianten, die Google als Spam wertet, setzen wir nicht ein.

Was wir zusagen

  • Eine ehrliche Bestandsaufnahme
  • Maßnahmen nach erwartbarer Wirkung
  • Nachvollziehbare Berichte darüber, was sich verändert hat

Oft beginnt die Arbeit bei der OnPage-Optimierung oder beim Ruf im Netz, der OffPage-Optimierung. Unsere Kunden stehen unter Referenzen.

KI-Sichtbarkeit laufend: im Paket Plus enthalten

Ein einzelner Check zeigt den Stand von heute. KI-Suchen ändern ihre Antworten, Mitbewerber verbessern ihre Seiten, und Ihre Kunden stellen neue Fragen. Im Paket Plus messen wir deshalb jeden Monat mit unserem KI-Check, ob ChatGPT Sie empfiehlt, und verbessern Technik und Inhalte für die KI-Suchen im Rahmen Ihrer Stunden.

Shopware-Betreuung

Plus Unsere Empfehlung

1.299 € im Monat, netto

  • alles aus Essentials
  • bis zu 15 Stunden im Monat: 10 fest eingeplant, 5 als Puffer für spontane Wünsche
  • Optimierung für KI-Suchen wie ChatGPT, Google KI-Übersichten und Copilot: jeden Monat Messung in ChatGPT mit unserem KI-Check, Verbesserungen an Technik und Inhalten im Rahmen der Stunden
  • persönlicher Ansprechpartner
  • Konfiguration, Grafik und Inhalte
  • Importe und Datenpflege
  • OnPage-SEO und Newsletter
  • Trendberatung
  • Programmierung bis zur Hälfte der Stunden
  • monatliches Reporting und Planungsgespräch per Teams

Website-Betreuung

Plus Unsere Empfehlung

1.299 € im Monat, netto

  • alles aus Wartung
  • bis zu 15 Stunden im Monat: 10 fest eingeplant, 5 als Puffer für spontane Wünsche
  • Optimierung für KI-Suchen wie ChatGPT, Google KI-Übersichten und Copilot: jeden Monat Messung in ChatGPT mit unserem KI-Check, Verbesserungen an Technik und Inhalten im Rahmen der Stunden
  • persönlicher Ansprechpartner
  • neue Inhalte und Änderungen an Texten, Bildern und Seiten
  • Grafik
  • OnPage-SEO und Newsletter
  • Prüfung auf Datenabflüsse an fremde Server
  • Trendberatung
  • Programmierung bis zur Hälfte der Stunden
  • monatliches Reporting und Planungsgespräch per Teams

So geht es: kurzes Formular ausfüllen, das Angebot kommt sofort per E-Mail, und über den Link darin nehmen Sie es online an. Shopware-Betreuung: einmalig 999 € Onboarding. Website-Betreuung: einmalig 199 € Onboarding. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Häufige Fragen zur Sichtbarkeit in KI-Suchen

Was kostet der KI-Sichtbarkeits-Check?

Die laufende Arbeit an Ihrer KI-Sichtbarkeit ist im Paket Plus der Shopware-, Magento- oder Website-Betreuung enthalten, für 1.299 € im Monat, netto, zuzüglich einmaligem Onboarding, zusammen mit OnPage-SEO und Inhalten. Einen einmaligen Check ohne Betreuungspaket klären wir im kostenlosen Erstgespräch: Dort besprechen wir Umfang und Preis, bevor wir anfangen. Das Erstgespräch selbst dauert 30 Minuten und ist ein Kennenlernen, keine Prüfung Ihres Shops.

Kann ich in ChatGPT Werbung schalten, auch in Österreich und der Schweiz?

Ja. Seit Ende August 2026 laufen Anzeigen in ChatGPT in 31 europäischen Ländern, darunter Deutschland und Österreich, mit Self-Service im Anzeigenmanager von OpenAI. Dessen Länderliste führt auch die Schweiz als verfügbar. Das werbende Unternehmen muss in einem Land der Liste sitzen.

Sind die Produkte, die ChatGPT empfiehlt, bezahlte Werbung?

Nein. Laut OpenAI wählt ChatGPT Produktergebnisse unabhängig aus; Anzeigen stehen getrennt davon und sind als gesponsert gekennzeichnet. In die Produktergebnisse kommen Sie über gute Produktdaten, nicht über ein Werbebudget.

Kann ich bei Google gezielt Anzeigen in den KI-Übersichten buchen?

Nein. Google schreibt, dass sich dieser Platz weder gezielt buchen noch abwählen lässt. Bestehende Such-, Shopping- und Performance-Max-Anzeigen können über und unter den KI-Übersichten erscheinen, auch hierzulande; innerhalb der Übersicht bisher nur auf Englisch.

Muss ich für KI-Suchen etwas anderes tun als für Google?

Größtenteils nicht; laut Google ist KI-Suche Suchmaschinenoptimierung. Drei Punkte fehlen in klassischer SEO aber oft: den OAI-SearchBot und den PerplexityBot zulassen, Bing ernst nehmen, weil Copilot daraus schöpft, und Produktdaten auch außerhalb von Google sauber halten.

Kann ich KI-Training sperren und trotzdem in KI-Suchen auftauchen?

Ja. Bei OpenAI sind Training (GPTBot) und Suche (OAI-SearchBot) getrennt einstellbar; wer GPTBot sperrt, bleibt für die ChatGPT-Suche erreichbar, solange der OAI-SearchBot zugelassen ist. Der Google-Eintrag Google-Extended betrifft Training und Nutzung durch Gemini und hat laut Google keinen Einfluss auf die Aufnahme in die Google-Suche. Was gesperrt wird, legen wir mit Ihnen fest.

Woran sehe ich, ob die Arbeit wirkt?

Für Google am Bericht „Generative AI performance“ der Search Console, für Copilot am Bericht „AI Performance“ der Bing Webmaster Tools. Für ChatGPT und Perplexity gibt es keinen vergleichbaren Bericht; dort helfen die Besuche in Ihrer Webanalyse und unsere festen Kontrollfragen.

Verwandte Themen

Quellen

  • Google Ads-Hilfe, „About ads and AI Overviews“: support.google.com, abgerufen 15.10.2026.
  • Google, „A new generation of ads for the AI era of Search“ (20.05.2026): blog.google, abgerufen 15.10.2026.
  • Google-Suche-Hilfe, Verfügbarkeit des KI-Modus nach Ländern und Sprachen: support.google.com, abgerufen 15.10.2026.
  • Google, AI Overviews in weiteren Ländern Europas (25.03.2025): blog.google, abgerufen 15.10.2026.
  • Google Search Central, „Optimizing your website for generative AI features on Google Search“: developers.google.com, abgerufen 15.10.2026.
  • OpenAI, „ChatGPT Ads expands across Europe“ (18.08.2026, Nachtrag 31.08.2026): openai.com, abgerufen 15.10.2026.
  • OpenAI-Hilfe, „Ads Manager Availability“: help.openai.com, abgerufen 15.10.2026.
  • OpenAI-Hilfe, „Ads in ChatGPT“: help.openai.com, abgerufen 15.10.2026.
  • OpenAI-Hilfe, „Improved shopping results from ChatGPT search“: help.openai.com, abgerufen 15.10.2026.
  • OpenAI, „Overview of OpenAI Crawlers“: developers.openai.com, abgerufen 15.10.2026.
  • Google, Crawler-Übersicht mit Google-Extended: developers.google.com, abgerufen 15.10.2026.
  • Microsoft Advertising, „Transforming the future of audience engagement“ (05.03.2025): about.ads.microsoft.com, abgerufen 15.10.2026.
  • Microsoft Advertising, „Win across all three eras of the web“ (April 2026): about.ads.microsoft.com, abgerufen 15.10.2026.
  • Microsoft Learn, Websuche in Microsoft Copilot: learn.microsoft.com, abgerufen 15.10.2026.
  • Perplexity, „Why we’re experimenting with advertising“ (12.11.2024): perplexity.ai, abgerufen 15.10.2026.
  • Search Engine Land, „Perplexity stops testing advertising“ (Februar 2026, nach einem Bericht der Financial Times): searchengineland.com, abgerufen 15.10.2026.
  • Adobe Experience League, SEO-Übersicht für Adobe Commerce (Search Engine Robots): experienceleague.adobe.com, abgerufen 15.10.2026.

Stand dieser Seite: 15.10.2026. Google, OpenAI, Microsoft und Perplexity ändern ihre KI-Suchen und Werbeangebote häufig; es gilt jeweils die aktuelle Fassung der verlinkten Quellen.

Pierre Jacek, Geschäftsführer von Walk3
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